Für Baumeister und Bauunternehmen

Bei dir ruft niemand an, ohne vorher nachzuschauen

Ein Zubau kostet ein Vielfaches eines Badezimmers, und die Entscheidung dauert Monate. In dieser Zeit liest deine Seite nicht eine Person, sondern ein Paar, die Schwiegereltern und manchmal die Bank. Wer da nichts findet, ruft gar nicht erst an.

Einreichplanung und Bauaufsicht erklärt · ab 890 € netto · Antwort in 24 Stunden

Kurz gesagt
  • Einreichplanung und örtliche Bauaufsicht bekommen je eine eigene Seite.
  • Referenzobjekte mit Ort, Jahr und Bauzeit wirken stärker als jeder Werbetext.
  • Deine Befugnis als Baumeister gehört sichtbar auf die Seite, nicht ins Impressum.

Deine Kundschaft recherchiert, bevor sie dich kennt

Wer einen Zubau plant, tippt monatelang Kosten in Suchfelder, lange bevor er einen Betrieb anschreibt. Daibau, das der Plattformchecker der Wirtschaftskammer als Plattform für Bau und Renovierung mit Abomodell führt, betreibt genau dafür Baukostenrechner. Dort steht etwa zur örtlichen Bauaufsicht: Grundleistungen ab rund 1.500 Euro, durchgängige Betreuung zwischen 5.000 und 7.000 Euro oder mehr, Stundensätze von 50 bis 70 Euro.

Das ist die Zahl, mit der dein Kunde ins Erstgespräch kommt. Wenn deine Seite dazu schweigt, verhandelst du gegen eine fremde Tabelle. Wenn sie erklärt, was in deiner Bauaufsicht drinsteckt, verhandelst du über deine Leistung.

Deshalb ist der Wettbewerb in deinem Gewerk kein Preiskampf um Anfragen, sondern ein Wettbewerb um Deutungshoheit. Wer erklärt, gewinnt das Gespräch, bevor es beginnt.

Einreichplanung ist eine eigene Leistung, kein Nebensatz

Die meisten Bauherren wissen nicht, was zwischen Idee und Baubeginn liegt. Sie kennen das Wort Einreichung, aber nicht die Schritte dahinter: Bestandsaufnahme, Vorentwurf, Einreichunterlagen, Abstimmung mit der Gemeinde, Bauverhandlung, Auflagen, Baubewilligung, Baubeginnanzeige.

Schreib diesen Weg als eigene Seite auf, mit realistischen Zeiträumen für deine Region und mit der klaren Ansage, was du übernimmst und wo ein Ziviltechniker oder Statiker dazukommt. Diese Seite bringt dir Anfragen von Leuten, die noch gar kein Grundstück haben, und das sind die Aufträge, die du ein Jahr später baust.

Nenn dabei auch, welche Unterlagen du vom Bauherrn brauchst. Grundbuchauszug, Lageplan, Bebauungsbestimmungen. Wer das vorher liest, kommt vorbereitet zum Termin.

Bauaufsicht verkauft sich über Fehler, nicht über Stunden

Die örtliche Bauaufsicht vertritt die Interessen des Bauherrn auf der Baustelle. Sie überwacht die Ausführung, verfolgt Termine und Kosten, prüft Aufmaße und Rechnungen und dokumentiert Mängel. Das klingt in einer Aufzählung nach Verwaltung und in der Praxis nach gespartem Geld.

Also erzähl es anders. Ein kurzer Absatz darüber, was passiert, wenn niemand die Abdichtung kontrolliert hat, bevor hinterfüllt wird, überzeugt mehr als jede Leistungsliste. Zwei oder drei solche Beispiele aus deiner eigenen Praxis, ohne Namen, reichen für die ganze Seite.

Referenzobjekte statt Stimmungsbilder

Ein Bauunternehmen wird über gebaute Häuser beurteilt, nicht über Fotos von Kränen im Sonnenuntergang. Jedes Referenzobjekt bekommt eine kurze Karte: Ort oder Gemeinde, Jahr, Art des Bauvorhabens, Bauzeit, was daran heikel war. Wenn der Bauherr einverstanden ist, ein Satz von ihm dazu.

Geh dabei ehrlich mit dem um, was du selbst machst und was du vergibst. Rohbau, Keller, Sanierung im Bestand, Aufstockung, Abbruch. Betriebe verlieren Aufträge häufiger, weil jemand das Falsche erwartet hat, als weil sie zu teuer waren.

Deine Befugnis als Baumeister gehört sichtbar auf die Seite. Viele Bauherren wissen nicht, welche Leistungen daran hängen, und genau das unterscheidet dich von einem Bauträger oder einem Generalunternehmer ohne eigene Planungsbefugnis.

Was das kostet

890 €Firmenwebsite
19 €Hosting im Monat
49 €Hosting mit Betreuung

Eine Firmenwebsite mit Leistungsseiten, Referenzobjekten und Anfrageformular beginnt bei 890 Euro netto. Der Festpreis steht im Angebot, bevor ich anfange. Danach 19 Euro Hosting im Monat, mit laufender Betreuung 49 Euro, etwa wenn du regelmäßig neue Objekte ergänzt haben willst.

Häufige Fragen

Was gehört bei uns ins Impressum, und braucht es eine Datenschutzerklärung?

Beides machen wir mit, passend zu eurem Beruf. Neben Name, Anschrift und E-Mail gehören für euch hinein: die UID-Nummer, falls ihr eine habt, die Mitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die zuständige Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat) und ein Link zur Gewerbeordnung. Als e.U. oder GmbH kommen Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht dazu. Den Link zur EU-Streitbeilegungsplattform gibt es seit Juli 2025 nicht mehr, er kommt raus. Die verbindliche rechtliche Beurteilung bleibt bei euch, eurer Kammer oder einem Anwalt.

Wie viele Referenzobjekte brauche ich für den Start?

Sechs gut dokumentierte reichen völlig. Lieber sechs mit Ort, Jahr und Bauzeit als dreißig ohne Angaben. Ergänzen kannst du laufend, und genau dafür gibt es das Hosting mit Betreuung um 49 Euro im Monat.

Darf ich Baukosten pro Quadratmeter auf die Seite schreiben?

Du darfst, aber schreib die Annahmen dazu: Ausbaustufe, Keller ja oder nein, Grundstück nicht enthalten. Eine nackte Zahl ohne Annahmen wird gegen dich verwendet, sobald sich am Bau irgendetwas ändert.

Soll ich Privatkunden und Gewerbe auf einer Seite ansprechen?

Getrennt ist besser. Ein Einfamilienhaus und eine Betriebshalle haben nichts gemeinsam, außer dass du beides kannst. Zwei eigene Einstiegsseiten führen beide Gruppen zur richtigen Information und sparen dir Erstgespräche, die ins Leere laufen.

Brauche ich ein Buchungssystem?

In deinem Gewerk meistens nicht. Ein Erstgespräch über einen Zubau vereinbart man nicht im Kalender zwischen zwei Terminen. Sinnvoll wird es erst, wenn du feste Beratungstage anbietest, dann ab 1.990 Euro netto.

Erzähl mir von deinem letzten Zubau

Daran sehe ich, wie die Seite aufgebaut gehört. Innerhalb von 24 Stunden bekommst du eine Einschätzung und einen Festpreis.