Für Lokale, Cafés und Buschenschanken

Speisekarte, Tisch, Öffnungszeiten. Mehr entscheidet nicht.

Bei einem Lokal entscheiden sich Gäste in unter einer Minute und fast immer am Handy. Sie wollen drei Dinge wissen: Habt ihr offen, was gibt es, und bekomme ich einen Tisch. Alles andere ist Dekoration, und wenn eines davon fehlt, gehen sie eine Zeile weiter.

Karte selbst ändern · Tisch ohne Plattform · Festpreis vor Start

Kurz gesagt
  • Eine Seite, auf der die Speisekarte wirklich lesbar ist und die du selbst änderst. Öffnungszeiten pflegst du an einer Stelle, von dort gehen sie überall hin.
  • Mit Karte, Bildern, Öffnungszeiten und Kontakt ab 890 Euro netto. Mit eigenem Tischplan ab 1.990 Euro.
  • Der eigene Tischplan kostet einmal statt je vermitteltem Gast. Die Gästedaten bleiben bei dir, die Plattform kann daneben weiterlaufen.

Die Speisekarte als PDF ist der häufigste Fehler

Eine Karte als PDF ist am Handy fast unlesbar, sie lässt sich nicht durchsuchen, und Google kann sie nur schlecht verwerten. Wenn jemand nach einem Gericht sucht, das bei dir auf der Karte steht, wirst du damit nicht gefunden.

Eine echte Seite dagegen liest sich am Handy gut. Deine Gäste filtern nach Allergenen und vegetarischen Gerichten. Und wir hinterlegen die Karte in strukturierten Daten, damit Suchmaschinen und KI-Assistenten verstehen, was du anbietest. Ändern kannst du sie selbst, ohne uns zu fragen. Genau daran scheitern die meisten Gastroseiten. Wer für jede Preisänderung jemanden anrufen muss, lässt es irgendwann bleiben, und dann steht dort ein Jahr lang der falsche Preis.

Eigener Tischplan statt Vermittlung

Reservierungsplattformen bringen Gäste, und dafür verrechnen sie etwas. Je nach Anbieter eine Monatsgebühr, einen Betrag je vermitteltem Gast oder beides. Die genauen Sätze stehen in deinem Vertrag. Wichtiger als die Gebühr ist aber die Frage, wem der Weg zum Tisch gehört.

Bucht dein Stammgast über die Plattform, weil das der bequemste Weg ist, dann gehört dir der Kontakt zu ihm nicht mehr. Ein eigener Tischplan auf deiner Seite kostet einmal, nimmt Reservierungen rund um die Uhr an, schickt Bestätigung und Erinnerung, und die Gästedaten bleiben bei dir. Beides nebeneinander ist völlig in Ordnung. Die Plattform bringt neue Gäste, der eigene Plan nimmt alle, die dich schon kennen.

Öffnungszeiten, die überall gleich stehen

Der häufigste Grund für verärgerte Gäste ist banal. Auf der Website steht etwas anderes als bei Google, und im Urlaub oder am Feiertag steht nirgends etwas. Du pflegst die Öffnungszeiten an einer Stelle, und von dort gehen sie überall hin. Auf die Website, in die strukturierten Daten und ins Google-Unternehmensprofil.

Urlaub und Feiertage trägst du extra ein. Damit am 26. Dezember niemand vor einer versperrten Tür steht, der vorher nachgeschaut hat.

Bilder entscheiden hier mehr als überall sonst

890 €Seite mit Karte, netto
1.990 €Mit eigenem Tischplan, netto
690 bis 990 €Halber Drehtag im Lokal

In kaum einer Branche wirken Bilder so stark wie in der Gastronomie, und in kaum einer sieht man Handyfotos so deutlich an. Ein halber Drehtag im Lokal liegt bei 690 bis 990 Euro und bringt Bilder von Räumen, Tellern und Team, die du danach auch für Instagram und das Google-Profil verwendest. Das ist meistens der Posten, der am schnellsten etwas bringt.

Sterne entscheiden, bevor jemand die Website sieht

Wer am Abend ein Lokal sucht, bekommt in der Karte zuerst Name, Entfernung und Sterne zu sehen. Die Website kommt erst danach dran, und nur bei den Lokalen, die diese erste Auswahl überstanden haben. Das Google-Unternehmensprofil ist bei euch also kein Nebenschauplatz, sondern die Tür davor.

Ein Profil ohne Rezensionen wirkt wie ein Lokal, das gerade erst aufgesperrt hat, auch wenn in der Küche seit Jahren dieselben Leute stehen. Dagegen hilft kein Budget, sondern nur fragen.

Der Moment dafür liegt bei euch am Tisch, wenn die Rechnung kommt und der Abend gut war. Hol dir den kurzen Bewertungslink aus dem Profil, mach einen QR-Code daraus und leg ihn in die Rechnungsmappe oder auf die Tischkarte. Wer vorher online reserviert hat, bekommt denselben Link am Tag danach in der Mail. Länger warten bringt nichts, nach drei Tagen ist der Abend verblasst.

Was nicht geht: eine Runde aufs Haus, ein Rabatt oder ein Gratisnachtisch für eine Bewertung. Googles Richtlinie für nutzergenerierte Inhalte verbietet jeden Anreiz dieser Art, ob Geld, Rabatt oder Gratisleistung, und entfernt solche Bewertungen wieder. Genauso wenig darfst du dir die zufriedenen Gäste herauspicken und die übrigen gar nicht erst fragen.

Bilder hängen direkt damit zusammen. Gäste fotografieren ihre Teller und laden sie selbst ins Profil, und diese Fotos stehen dort neben euren. Wenn ihr gar keine eigenen habt, besteht das Profil aus fremden Handyfotos bei schlechtem Licht, und genau das ist dann euer Lokal für jemanden, der es noch nie gesehen hat.

Antworten gehören zu jeder Rezension. Geschrieben sind sie nicht für den Gast, der schon weg ist, sondern für den nächsten, der mitliest und überlegt. Bei Kritik kurz, ruhig, ohne Rechtfertigung, und wenn an dem Abend etwas schiefgegangen ist, steht das auch so da. Das wirkt verlässlicher als lauter fünf Sterne ohne ein Wort dazu.

Auf der Website selbst tippen wir keine Bewertungen ab. Eine Wand aus Lobsätzen mit Vornamen darunter glaubt niemand, und erfunden ist so etwas schnell einmal. Stattdessen setzen wir den Verweis aufs Profil dorthin, wo jemand gerade überlegt, ob er reserviert. Wie das mit dem Gefundenwerden im Bezirk zusammenspielt, steht in Webdesign Mödling.

Häufige Fragen

Was gehört bei uns ins Impressum, und braucht es eine Datenschutzerklärung?

Beides machen wir mit, passend zu eurem Beruf. Neben Name, Anschrift und E-Mail gehören für euch hinein: die UID-Nummer, falls ihr eine habt, die Mitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die zuständige Gewerbebehörde (Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat) und ein Link zur Gewerbeordnung. Als e.U. oder GmbH kommen Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht dazu. Den Link zur EU-Streitbeilegungsplattform gibt es seit Juli 2025 nicht mehr, er kommt raus. Die verbindliche rechtliche Beurteilung bleibt bei euch, eurer Kammer oder einem Anwalt.

Können wir die Speisekarte selbst ändern?

Ja, das ist der Kernpunkt. Preise, Gerichte und Tageskarte änderst du selbst, ohne uns und ohne Wartezeit. Alles andere endet erfahrungsgemäß mit veralteten Preisen auf der Seite.

Was kostet eine Website für ein Lokal?

Mit Speisekarte, Bildern, Öffnungszeiten und Kontakt ab 890 Euro netto. Mit eigenem Tischplan und automatischer Bestätigung ab 1.990 Euro. Festpreis vor dem Start.

Müssen wir unsere Reservierungsplattform kündigen?

Nein, und meistens ist das auch nicht klug. Die Plattform bringt neue Gäste. Der eigene Tischplan nimmt alle übrigen Reservierungen, und dort fällt keine Vermittlung an. Beides kann nebeneinander laufen.

Wie ist das mit Allergenen?

Die Kennzeichnung lässt sich direkt in der Karte hinterlegen und filtern. Welche Angaben für deinen Betrieb verpflichtend sind, klärst du mit der Wirtschaftskammer, das ist keine Rechtsberatung von uns.

Wir posten viel auf Instagram, brauchen wir überhaupt eine Seite?

Instagram erreicht Leute, die dich schon kennen. Gefunden wirst du über Google, über die Karte und zunehmend über KI-Assistenten, und die lesen deine Seite, nicht deine Storys. Am besten beides, dann zeigt Instagram das Lokal und die Seite nimmt die Reservierung an.

Erzähl kurz vom Lokal

Was für ein Betrieb, wie viele Plätze, ob reserviert wird. Innerhalb von 24 Stunden kommt eine Einschätzung, ob eine Karte und Öffnungszeiten reichen oder ob sich der eigene Tischplan rechnet.